Sie haben mehr als drei Wünsche? Fragen Sie Loingo

Zeitgemäße Unternehmenskommunikation

Loingo ist der Partner für Grafik, Text und Fotografie im Heidekreis. Denn starke Konzepte, gutes Design und überzeugende Texte bilden eine gute Grundlage für jede nachhaltig erfolgreiche und zeitgemäße Unternehmenskommunikation. Und das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Stiftungen, Vereine, Kulturschaffende etc.

Langfristige Unternehmenskommunikation: zeitgemäße Konzepte von Loingo

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Sie haben mehr als drei Wünsche? Fragen Sie Loingo und lassen den Dschinn in der Flasche!

Unser Anspruch: Die Entwicklung starker Konzepte. Hier geht es darum, auf lange Sicht tragfähige Fundamente einer modernen und überzeugenden Außenwirkung zu setzen. Corporate Design, Logo, Farbmodell, Copy-Strategien sind hier nur einige Stichworte. Damit Sie überzeugen: Ihre Kunden, Ihre Aktionäre, Ihre Mitarbeiter, kurz alle Ihre Stakeholder.

Konkret und gut: Loingo schafft Inhalt …

Ist der Rahmen gesetzt, muss er mit Inhalt gefüllt werden. Dazu bedarf es Fotografie, Grafik und Text für die Unternehmenskommunikation. Wir erstellen Grafiken, Texte, Illustrationen und Fotos für Artikel, Broschüren, Kataloge, für Drucksachen und Online-Medien. Durch enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Bereiche und Projektabwicklung unter einem Dach, bieten wir unseren Kunden echten Mehrwert – ganz ohne Reibungsverluste.

Königskinder durch blaue Wellen getrennt

Auf der Suche nach den richtigen Wörtern

Wer für das Web schreibt, macht sich immer auch Gedanken darüber, was die angepeilte Zielgruppe wohl suchen mag. Schließlich beginnt suchmaschinenoptimiertes Schreiben – also SEO copywriting – mit der Festlegung geeigneter Keywords. Meist haben wir eine Vorstellung davon, unter welchen Suchwörtern die Seite gefunden werden soll. Und häufig sind das die Begriffe, unter denen wir selbst unsere Tätigkeit, unser Geschäftsfeld bzw. unser Angebot zusammenfassen. Aber liegen wir damit überhaupt richtig? Unter Umständen optimiert man eine ganze Website für die falschen Keywords. Nun kann man ja leider Leuten, die man noch gar nicht kennt, nicht in den Kopf schauen. Andererseits ist es vollkommen sinnlos, Seiten für Suchwörter zu optimieren, die niemand benutzt. Was also tun?

Königskinder durch blaue Wellen getrennt

Wie können die Königskinder zusammenfinden?

Gehen wir vom ungünstigsten Fall aus. In diesem Fall gibt es keine Schnittmenge zwischen den Keywords des Anbieters und den von potentiellen Interessenten tatsächlich eingegebenen Suchwörtern. Anbieter und Kunde werden so, wie die beiden verliebten Königskinder, nicht zueinander finden können. Man wäre füreinander geschaffen, weiß aber nichts und erfährt auch nichts voneinander. Diese Situation ist nicht etwa selten und bleibt zudem oftmals lange Zeit unbemerkt. Denn das Ranking unter den gewählten Suchworten kann schon richtig gut sein. Die Seiten befinden sich oben in den Suchergebnissen. Trotzdem passiert… nichts oder nicht genug. Spätestens dann ist es sinnvoll, das eigene Keyword-Setting kritisch zu untersuchen.

Kernkompetenzen klar herausstellen

Fangen wir also nochmal ganz von vorn an: Sind Ihr Leitbild und Ihre Kernkompetenz klar umrissen? Wo liegen die Stärken? Kommt Ihr Alleinstellungsmerkmal klar heraus? Formulieren wir – bei Schwächen – diese Punkte noch einmal neu. Auch die erneute Analyse Ihrer Mitbewerber kann Anhaltspunkte liefern, was Sie noch besser machen können.
Keyphrases und Long-tail-keywords bieten ein weiteres Instrument zur Feinabstimmung. Sie sind vor allem in großen und wettbewerbsstarken Märkten eine Möglichkeit, die eigene Nische erfolgreich zu erschließen.

Ausgehend von der so entstandenen Keyword-Liste, lassen sich die Optionen näher untersuchen.
Erste Hinweise für erfolgreichere Keywords kann ein Vergleich bei Google Trends geben. Denn der fördert manchmal erstaunliche Dinge zutage. Zum Beispiel, dass den Suchwörtern ‚Gitarre lernen‘ innerhalb der letzten 5 Jahre größeres Interesse entgegengebracht wurde (sie also öfter in die Suche eingegeben wurden) als dem Suchwort ‚Gitarrenunterricht‘. Dass Sie ebenfalls beim Vergleich mit ‚Gitarrenlehrer‘ besser abschneiden und ähnliches.

Perspektive wechseln: Was wollen die Nutzer?

Obiges Beispiel lässt einen zusätzlichen Aspekt erahnen. Bislang sind wir bei unseren Überlegungen unausgesprochen von einer ganz bestimmten Art der Suchanfrage ausgegangen. Die lässt sich in etwa so beschreiben: Kunde sucht Dienstleister bzw. Kunde sucht Produkt, mit der Absicht einen Auftrag zu vergeben oder ein Produkt zu kaufen. Allerdings machen die nur einen Teil der Suchanfragen aus. Hinter Suchanfragen können sich schließlich noch andere Anliegen verbergen: Manchmal suchen die Nutzer nach Informationen, manchmal nach bestimmten Websites. Manchmal wollen sie auch ohne konkrete Kaufabsichten Produkte vergleichen. Diese unterschiedlichen Anliegen, die die Nutzer zur Suchanfrage motivieren, nennt man search intents.

Und – Sie werden es bereits ahnen – auch hier können Sie einiges tun, damit tatsächlich die Königskinder zusammenfinden, die sich nacheinander sehnen. Damit Informationssuchende die Seiten mit den Informationen und Kaufinteressenten die entsprechenden Produktseiten finden.

Ihr Ansprechpartner für Keyword-Strategien und suchmaschinenoptimiertes Schreiben: Dagmar Tille
+49 5164 – 801682 oder dt@loingo.de

Loingo lohnt sich!