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Loingo-Power für Ihre Online-Inhalte

Neue Website, Blog oder Social-Media-Profil?

Online-Wundertüte
Loingo-Leistungen für Ihr Online-Marketing: fast eine Wundertüte

Sie möchten in Zukunft eine eigene Website betreiben? Oder soll es ein themenbezogener Blog werden, mit dem Sie sich regelmäßig an Ihre Kunden richten? Vielleicht möchten Sie Ihr Online-Marketing auch mit einer Social-Media-Kampagne abrunden.
In all diesen Bereichen kann Loingo Sie strategisch, gestalterisch und inhaltlich unterstützen.

Webdesign, Online-Inhalte und digitales Marketing gehören seit der Gründung zu den Kernkompetenzen von Loingo. Geboren aus der Zusammenarbeit von WiedemannDesign und Univoca, bietet Loingo für Ihre Web-Projekte und Online-Kampagnen spartenübergreifend geballte Kompetenzen und langjährige Erfahrung in Sachen Web-Design, Text- und Bild-Redaktion aber auch der konkreten Erstellung aller Arten von Online-Inhalten: Webtexte, Grafik und Fotografien für Internetseiten und Social Media.

Was unterscheidet Online-Marketing eigentlich genau vom traditionellen Marketing?

Viele Grundsätze aus dem traditionellen Marketing gelten auch für die Marketing-Aktivitäten im Netz. Zum Beispiel ist es natürlich immer von Vorteil, koordiniert vorzugehen und alle Aktivitäten aufeinander abzustimmen. Branding und konsequenter Umgang mit dem eigenen Corporate Design und der Corporate Identity sind eine gute Sache. Passgenaue Zielgruppenansprache ebenfalls. Beim digitalen Marketing gibt es aber noch eine Möglichkeit, die früher nicht so häufig und so systematisch genutzt werden konnte wie heute. Es geht um den Inbound-Ansatz.

Online-Marketing: Inbound – ziehen statt drücken

Eventuell sind Ihnen schon einmal die Begriffe push media und pull media untergekommen. Inbound-Marketing und pull media, – beides bedeutet einfach gesprochen, dass die Inhalte im Netz die Kunden oder Besucher anziehen (pull). Sie werden nicht etwa über Mailings oder Anzeigen gezielt angesprochen (push). Denn sie sollen von selbst kommen. Dafür sollte der Online-Content folgende Kriterien erfüllen: Er muss für die potenziellen Kunden auffindbar und wirklich nützlich oder interessant sein.

Wie erreicht man das?

Als erstes überlegen wir uns eine Strategie. Der nächste Schritt ist die Entscheidung für die Formate unserer digitalen Inhalte. Artikel, Posts, Infografiken, Videos, Diashows und manchmal auch ganze Webinare. Dann erstellen im besten Falle Profis passende Inhalte, in einer für das Online-Medium bzw. die Plattform, für die Zielgruppe genau wie für das Thema optimalen Weise.

Was bedeutet das?

In Online-Medien sollten die Inhalte vor allem etwas prägnanter sein: die Bilder leicht zu entschlüsseln und die Texte kürzer und stärker gegliedert. Ausserdem sollen die Inhalte sichtbar sein, beziehungsweise auffindbar. Sie müssen also in den Ergebnissen der Suchmaschinen auftauchen. Und zwar nicht auf Seite 23. “Ja und wie geht das nun wieder?”, werden Sie sich nun fragen. Was das betrifft, plaudern wir hier ein wenig aus dem Nähkästchen.

Prägnanz ist gut. Leider stößt die sinnvolle Kürzung manchmal trotzdem an Grenzen. Vor allem bei komplexen Sachverhalten, müssen auch die Strategien der Inhaltsvermittlung komplexer werden. Die Seiten oder Artikel werden dann umfangreicher. Das hat aber nicht nur Nachteile. Im Gegenteil: Oft entsteht der tatsächliche Nutzen für den Besucher ja erst dadurch, dass er Einzelheiten und Zusammenhänge erfährt. Denn nach der 20. Website mit den üblichen 15-Sekunden-
Kleinsthäppchen-Texten möchte oder muss man schließlich manchmal erfahren, worum es wirklich geht. Und in Sachen Auffindbarkeit schlägt der Long-Content die kurzen Textschnipsel ohnehin.

Dranbleiben … hold the line – auch online — Foto: © F. Beccari @ unsplash

Abwechslungsreiche Inhaltstypen

Wenn es doch mal länger wird: Kann man den schlichten Info-Artikel zu einem Thema oder zu einem Produkt nicht etwas interessanter für den Leser gestalten? Sicher, man kann.

Auflockernd wirken Fragen. Ein großer Teil des How-to-Contents funktioniert nach diesem Schema. Wer die Antwort nicht kennt, aber wissen will, wird weiterlesen. Eine Prise Gameification peppt auch Texte über schwierige Themen auf. Hier sind z. B. Quiz und Umfrage Mittel der Wahl. Infografiken, sachlich gehalten oder spielerisch wie in manchen Magazinen (Zeit, Katapult etc.), Interviews, Storytelling, Case-Studies. Das alles kann helfen, Themen abwechslungsreich als Online-Content aufzubereiten.